Wenn Babies laufen lernen

Wenn Babies laufen lernen: Unsere Tipps zur Sicherheit

 

 

Wenn Babies laufen lernen, dann ist die schöne ruhige erste Zeit vorbei. Das Ganze geht los normalerweise zwischen 9 Monaten und eineinhalb Jahren. Wenn es dann noch nicht geklappt hat, muss eine Unterstützung her, der Physiotherapeut.

 

Gefahrenherde beim Laufenlernen

 

Gefährlich wird es aber eigentlich schon, wenn die Kinder beginnen, sich her, herumzuziehen. Sie sind dann beweglich und man muss als Mutter oder Vater auf der Hut sein und Gefahrenquellen rechtzeitig absichern. Dazu gehören neben Schubladen und Steckdosen auch Treppen. Der rechtzeitige Einsatz eines Treppenschutzgitters sollte am besten noch vor dem Krabbeln passieren. Ein Treppensturz ist unbedingt zu vermeiden.

 

Wenn Sie auf der Suche nach einem Treppengitter sind, dann schauen Sie am besten die Ergebnisse und Erfahrungen auf Treppenschutzgitter-Experten.de an. Die Gefahren sind das eine beim Laufenlernen, die Entwicklung des Kindes ist das andere. Es ist wunderschön anzusehen, wie sich der kleine Mensch entwickelt, wie er seine Welt erkundet und wie er lernt, sein Gleichgewicht zu finden.

 

Meist ist der Vierfüßlerstand die Vorübung für den Gehprozess. Gerne halten sich die Kinder dabei an Gegenständen fest, zum Beispiel an Tischen und Stühlen. Wenn sie dabei noch sehr wackelig sind, fallen sie manchmal recht unsanft zu Boden, was leider nicht immer zu verhindern ist. Meistens lernen die Kinder aber schnell, sich gekonnt festzuhalten und die ersten Gehversuche zu machen.

 

Die ersten Schritte kommen plötzlich

 

Meistens ist es so, dass die ersten Schritte ganz plötzlich kommen. Das ist dann eine Überraschung für Baby oder Kleinkind und die Eltern. Manchmal geht aber auch ein langes Training voraus, bis die ersten freien Schritte da sind. Einige Eltern versuchen es auch mit einer Gehhilfe. Diese sollte zumindest nicht beschleunigen, denn das kann zu empfindlichen Stürzen führen. Es gibt aber durchaus Modelle, bei denen man sich festhalten kann und sich leicht dabei bewegen kann.

 

Das Laufenlernen ist ein eigenständiger Lernprozess des Kleinkindes, der bereits im Babyalter von neun Monaten bis eineinhalb Jahren beginnt. Schritt für Schritt lernen die Kinder, mehr von Ihrer Welt zu entdecken und ihre Umwelt zu erfahren. Nach den ersten eigenen Schritt sind sie meistens ganz stolz über ihre erste Laufleistung. Den Raum mit den eigenen zwei Beinen zu entdecken, ist sehr aufregend und mit keinem anderen Lernprozess zu vergleichen. Der aufrechte Gang stellt eine große Herausforderung an die Koordination und an die Muskelkraft gleichermaßen.

 

Wenn Babies laufen lernen, dann ist das auch ein riesiger Schritt für das Herz der Mama. Langsam werden die kleinen Zwerge selbstständig und die erste Phase, die Babyzeit, neigt sich dem Ende zu. Wenn es lange dauert, bis in das zweite Lebensjahr hinein, dann ist es manchmal so, dass man die ersten Schritte kaum noch abwarten kann und sich fragt, wie lange es noch dauert.

 

Wie sieht es mit dem richtigen Schuhwerk aus?

 

Beim Laufenlernen fragt man sich häufig auch, was das geeignete Schuhwerk ist. Aus der Krabbelzeit reichen zunächst noch weiche Lederschühchen, die den Fuß einpacken, aber die Bewegungsfreiheit kaum einschränken. Die ersten Schnürschuhe haben zumeist eine weiche Gummisohle und sind beim Oberleder aus Wildleder oder seltener aus Glattleder. Es gibt sie zum Schnüren oder mit Klettverschluss. Manche Eltern mögen auch Turnschuhe zum Laufenlernen. Diese sind aber nicht so gut geeignet, weil sie eine relativ feste Sohle haben und der Fuß in ihnen recht statisch und unflexibel läuft.

 

Wenn die ersten Schritte geschafft sind, dann kann man schon an die ersten Ausflüge zu Fuß denken. Man kann einen kleinen Spaziergang an der frischen Luft wagen oder schon einmal auf den Spielplatz gehen, wenn das Kleinkind schon eine Weile laufen kann. Zwischen dem ersten Schritt und dem sicheren Gehen können noch einmal vier bis acht Wochen liegen.

 

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Laufen Lernen
Schon Kafka sagte einst: „Wege entstehen dadurch, dass man sie geht.“ Für Max Giesinger war dies zunächst ein klassischer Musiker-Werdegang: Während viele Eltern ihre Kinder in die örtliche Musikschule schleifen, musste seine Mutti ihn vielmehr ermahnen, die Gitarre auch mal wieder aus der Hand zu nehmen und sich den Hausaufgaben zu widmen. Es folgten diverse Bandprojekte die zunehmend professioneller wurden, sowie zahlreiche Gigs in Jugendtreffs und kleineren Clubs. Bald darauf verschlägt es ihn nach Australien, wo er sich als Straßenmusiker über Wasser hält. 2011 folgt ein Wendepunkt, die Produzenten der Talentshow „The Voice of Germany“ werden auf Max aufmerksam - trotz seiner anfänglichen Skepsis nimmt Giesinger teil und schafft es bis ins Finale. Plötzlich schwimmt Max im Haifischbecken der Musikindustrie und bekommt Angebote von Managern und großen Labels - doch die vorgetrampelten Pfade des Popzirkus liegen ihm nicht. Auf die Show folgt die Bauchlandung, Max lernt die Schattenseiten kennen. „Alle Ecken und Kanten wurden weggeschliffen, dabei sind sie es, die mich ausmachen.“, reflektiert er heute über diese düstere Phase seiner Laufbahn. Doch Max ist kein Typ, der nach dem TV-Höhenflug bis zur nächsten Staffel in der Versenkung verschwunden ist. Max ist Kämpfer und Stehaufmännchen, er entscheidet sich loszulassen und nimmt die Dinge fortan in die eigene Hand. Seine Fans geben ihm Recht, seine Shows im Alleingang sind überaus erfolgreich - Wille und Selbstvertrauen kehren zurück. „Mit jedem Fall lernst du etwas dazu. Diese Fehler sind harte Lektionen, die man einfach wegstecken muss. “, so Max. Frei von allen Zwängen kann er sich nun wieder auf das Songwriting besinnen, dabei halten ihm seine Freunde und Bandkollegen den Rücken frei. „Ich bin ein Typ der an die guten Werte im Menschen glaubt.“, meint der Singer-Songwriter über sich selbst. Diesem Credo folgend ist er eng mit seinen Bandkollegen zusammengerückt, die Bar des Bassisten in Mannheim ist zum Wohnzimmer geworden, auch das Management haben zwei gute Freunde übernommen. Via Crowdfunding will Max seinen Traum des Debütalbums realisieren - nach nur 24h ist das Ziel von 10.000 Euro bereits geknackt, es wimmelt Unterstützung von allen Seiten. Nun steht alles auf Neuanfang: Er tauft das Album auf den Namen „Laufen Lernen“ und fasst damit den steinigen Weg dorthin griffig zusammen. Mit seiner ersten Single „Irgendwas mit L“ hat er auch seine (musikalische) Leichtigkeit wiedergefunden. Doch seine Songs handeln nicht nur vom Aufstehen, auch Freundschaft und Liebe spielen eine wesentliche Rolle, so verspricht er in „Kalifornien“: „Lass alle Zweifel liegen, und mach dich auf den Weg, ich werde nicht aufgeben, bis Du die Sonne siehst. Wenn du nicht mehr kannst, trag ich Dich auf Händen und wir ziehen nach Kalifornien. “ Schlussendlich ist „Laufen Lernen“ für Max Giesinger die Erfüllung seines ganz persönlichen kalifornischen Traums: Ein eigens geschaffener Sonnenstaat in dem alles möglich ist, solange man nur fest an sich glaubt und niemals aufgibt.