Erziehungsstile Pro und Contra

Erziehungsstile Pro und Contra: Unser Ratgeber

 

 

Wenn der eigene kleine Spross auf der Welt angekommen ist und größer und größer wird, stellen sich viele Eltern die Frage, wie sie ihren Nachwuchs richtig erziehen sollen. Erziehungsstile pro und contra: Lässt sich diese Thematik so einseitig betrachten? Wir möchten innerhalb dieses Ratgeberartikels auf jeden Fall einige Möglichkeiten bezüglich der „richtigen“ Kindererziehung thematisieren. Hierbei spielt natürlich auch das Alter von deinem Wonneproppen eine entscheidende Rolle.

 

Erziehungsstile pro und contra: Welche Möglichkeiten stehen zur Auswahl? Im Groben könnte man unserer Ansicht nach zwischen einer lockeren und einer strengen Erziehung unterscheiden. Bei einem lockeren Erziehungsstil übergibst du mehr und mehr Verantwortung an das Kind, lässt deinen kleinen Engel alleine lernen und spüren, was richtig und was falsch ist. Bei einer strengen Erziehung haben die Eltern einen größeren Einfluss im Leben des Nachwuchses.

 

Erziehungsstiele pro und contra: Welcher dieser Wege ist der bessere? Wahrlich eine hervorragende Frage. Hier gibt es in unseren Augen kein richtig und kein falsch, das möchten wir an dieser Stelle sehr gerne betonen. Wenn du mit deinem Kind locker umgehst, ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass es niemals etwas wie Angst gegenüber den Eltern spüren wird. Und das erachten wir wahrlich als sehr großen Vorteil.

 

Erziehungsstile Pro und Contra: Locker oder streng?

 

Im Rahmen eines strengeren Erziehungsstiles greifen die Erziehungsberechtigen hart durch, lehren und formen den Nachwuchs sehr stark nach ihren eigenen Idealen. Einige Leute sind der Ansicht, dass im Rahmen einer strengeren Erziehung Werte wie Respekt, Ordnung und Moral besser zur Geltung kommen. Hier darf aber wahrlich nicht pauschalisiert werden. Erziehungsstile Pro und Contra, die eine Wahrheit gibt es in unseren Augen auf jeden Fall nicht.

 

Eine Mischung aus lockerem und strengerem Erziehungsstil ist aber in der Tat auch möglich. Du kennst sicherlich das Sprichwort: Mit Zuckerbrot und Peitsche! Und ein gesundes Maß zwischen lockerer und strenger Erziehung halten wir auch für die ideale Lösung. NAtürlich musst du als Elternteil auch darauf achten, wie dein Nachwuchs auf deine Anweisungen reagiert. Einige Kinder sind stur und protzig, wenn ihnen die Eltern die Welt erklären wollen.

 

Mit Zuckerbrot und Peitsche

 

Andere kommen ohne klare Führung aus dem Elternhaus im Leben allerdings auch nicht klar. So musst du also zusammen mit deinem Partner ergründen, welcher Erziehungsstil für deinen Nachwuchs die beste Wahl ist. Erziehungsstile Pro und Contra, über dieses Thema kann man wahrlich lange philosophieren. Noch besser ist aber: Probieren geht über studieren! Einfach schauen und untersuchen, was der eigene Spross so benötigt.

 

Es bringt wahrlich gar nichts, wenn du dein Kind zu einem wehrlosen Weichei erziehst. Ganz im Gegenteil, Stärke solltest du an deinen Wonneproppen auf jeden Fall vermitteln. Erziehungsstile Pro und Contra, es lässt sich hier auch viel ausprobieren. Bereits in der Schwangerschaft kannst und solltest du über die richtige Erziehung nachdenken. Wir sind uns sicher, dass du bezüglich der Erziehung von deinem kleinen Engel den richtigen Weg finden wirst.

Angebot
Fritsch, G: Ein Land im Wandel der Erziehungsstile
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1, Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg (Fakultät Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Pädagogik, Hauptstudium, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Deutschen Demokratischen Republik wurden Kinder, Jugendliche und junge Heranwachsende nach den Grundwerten des Sozialismus erzogen. Durch ein einheitliches System aus Bildung und Erziehung sollten sich junge sozialistische Persönlichkeiten im Geiste des Marxismus-Leninismus herausbilden, die bereit waren, für die Ziele des Sozialismus zu kämpfen und sich an dessen Aufbau zu beteiligen. Ein großer politischer Einfluss sowie die Vorbildfunktion der Sowjetpädagogik spielten hierbei eine entscheidende Rolle. 'Der Sozialismus ist eine der im 19. Jahrhundert entstandenen drei politischen Ideologien [...]. Sozialisten betonen besonders die Grundwerte Gleichheit, Gerechtigkeit und Solidarität [...].'1 (Anmerkung: Die anderen zwei politischen Ideologien waren der Liberalismus und der Konservatismus.) Sozialistische Erziehung hingegen lässt sich nicht so einfach definieren, da man sie keinem bestimmten pädagogischen Konzept eindeutig zuordnen kann und es somit keine allgemeingültige Begriffsklärung gibt. Wenn man sich mit dem Thema sozialistische Erziehung auseinandersetzt wird deutlich, dass es vorrangig darum ging, alle Bürger nach dem Menschenbild des Marxismus-Leninismus zu erziehen. Die darin enthaltenen Grundwerte wurden in allen Erziehungseinrichtungen (Krippe, Kindergarten, Schule und Hort) vermittelt. Der Marxismus-Leninismus wurde von Karl Marx, Friedrich Engels und Wladimir I. Lenin begründet und ist von weltanschaulichen, ökonomischen, philosophischen sowie von sozialwissenschaftlichen und politischen Inhalten gekennzeichnet. Seine führenden Vertreter bezeichneten die Ideologie als wissenschaftliche Weltanschauung der Arbeiterklasse. Der Marxismus-Leninismus war für alle kommunistischen Parteien und somit auch für die SED verbindlich. Aufgrund der führenden Rolle der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands in Staat und Gesellschaft war der Marxismus-Leninismus somit in der DDR die einzige und allein gültige Staatsideologie. Dieses Konzept enthielt neben den oben genannten Inhalten auch konkrete Gesetzmäßigkeiten und Regeln für das menschliche Verhalten und hatte daher einen exorbitanten Einfluss auf die Erziehung. Die nach dem vorherrschenden Menschenbild erzogenen sozialistischen Persönlichkeiten sollen vor allem folgende Eigenschaften aufweisen: [...]